... weil Shelties einfach cool sind ...

In meine Hände geboren – in meinen Armen gestorben

In meine Hände geboren – in meinen Armen gestorben

„Unser Herz will Dich halten. Unsere Liebe dich umfangen.
Unser Verstand muß dich gehen lassen.
Denn deine Kraft war zu Ende und deine Erlösung Gnade.“

Schweren Herzens mußten wir unsere Alabama am 14. März für immer gehen lassen. 16 1/2 Jahre hatte ich sie an meiner Seite. Sie war so liebenswert, sie war unser Herzchen, unser Sonnenschein, sie war so unbeschreiblich süß.

Am 2.9.2001 hatte unsere Ruby (Whitney´s Wild Flower vom Alsterthal) unseren ersten Peat County Wurf zur Welt gebracht und Alabama wurde in meine Hände geboren. Schnell stand fest, daß Alabama bei uns bleiben würde. Sie war immer das „Mobbelchen“ im Wurf. Sah aus, als wäre sie schon zwei Wochen älter als ihre Geschwister. Es gibt nur wunderschöne Erinnerungen an sie und ich bin dankbar dafür, daß wir so viele Jahre miteinander verbringen durften. Ihr ganzes Leben lang war sie eine absolut unkomplizierte Begleiterin an meiner Seite und immer nur lieb. Als ihre Mutter Ruby starb war Alabama absolut nicht daran interessiert die Leitung zu übernehmen. Mit dieser Verantwortung wollte sie nichts am Hut haben und übergab dies gleich an ihre Töchter Sisi und Bernice weiter. Ihre Kinder aus dem B-, C- und D-Wurf hat sie mit großer Liebe und Hingabe aufgezogen. Als Oma und Uroma ließ sie es sich nicht nehmen, tatkräftig bei der Aufzucht mitzuhelfen und ihren Töchtern zur Seite zu sein. Als Texas vor drei Jahren zu uns kam, hat sie ihn für sich adoptiert. Die beiden hatten eine innige Bindung zueinander. Sie liebten es miteinander zu spielen. Dazu legte sich Texas immer geduldig auf dem Rücken damit Alabama ihn mit wilden Getöse knautschen und knuddeln konnte. Wir sind so dankbar, daß es ihr bis auf die letzten drei Monate gut ging. Seit Dezember letzten Jahres war es dann ein auf ab mit ihrer Gesundheit und dann kam der Tag an dem wir die Entscheidung treffen mußten. Auch wenn sie schon sehr alt war, es ist immer zu früh.

Wir vermissen sie schmerzlich – unser Herzchen



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